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Der DRS-Magnet ist - wie sonst vielfach üblich - nicht
lackiert, deshalb muss er vor dem ersten Gebrauch trocken
abgewischt werden. Eventuelle Oxydationen wirken sich nicht negativ auf Wirkung
und Intention aus, sie verschwinden von selbst nach kurzer Zeit des Gebrauchs.
Sie können feinstoffliche Informationen so imprägnativ auf
den Magneten aufbringen:
 | Mit einem elektronischen Bioresonanz-Gerät (z. B.
MORA-Super): Geben Sie den DRS-Magneten in den Magnet-Aktivbecher des
Gerätes. Übertragen Sie dann mit dem Programm 156 (entsprechend
"A" für 5 bis 7 Minuten auf anderen Geräten) die für den
Probanden als optimal gefundenen bzw. getesteten Informationen. |
 | Mit der Software CodeCoder ("Virtuelles Gerät") und Interface DEX II: Übertragen Sie die z. B. im
Programmteil CodeTester gefundenen Spezifikationen, indem Sie den Magneten
mit der Nord-Seite auf die Ausgangsplatte (oder umgedrehte Ampullenwabe) legen und dann
das entsprechende Übertragungsprogramm auswählen. |
 | Auch mit beliebigen Orgon-Strahlern (z. B. Bioaktiv, BBH,
Clever, ORa, RE-CO-RA, Weber) kann eine Imprägnierung erfolgen: Bestrahlen
Sie die Nordseite des Magneten für 5 - 7 Minuten (sofern der Strahler eine
"Leerlaufleistung" von mindestens 10.000 Bovis-Einheiten hat,
ansonsten 8 bis 12 Minuten). WICHTIG! Legen Sie nie einen Magneten in den
Eingangsbecher eines Strahlers! |
 | Beim Copen Mk12 (und anderen ähnlichen Geräten) legen Sie
den Magneten einfach in den Ausgangsbecher für die gerätespezifische
Übertragungszeit. Wohl dem, der die 10-Sekunden-Übertragung eingebaut hat! |
Es können jedwede Informationen herangezogen werden: Aus
Homöopathie, Bach Blüten, Kristallen, Heilpflanzen usw.
Darüber hinaus ist Ihr Forschungstrieb gefragt. - Noch etwas
zum Schluss: Auch wenn Sie die aufgeprägten Informationen mit der genannten
Software wieder vollkommen "abwischen" können, so sollte ein
DRS-Magnet aus hygienischen Erwägungen heraus niemals an eine andere Person
weitergegeben werden.


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