Der DRS-Magnet wird nach einem speziellen Verfahren (nach Hans
Otfried Dittmer, Hp) "formatiert", welches genau 21 Tage dauert.
Dabei werden die "aurisch gereinigten" Magnete in
spezieller Ausrichtung in einen "Käfig" aus gegossenem polaren
Material gegeben, in dem u. a. mehrere informatorisch imprägnierte Großmagnete
(ebenfalls Permanent-Magnete, mit einer "Halbwertzeit" von mehreren
tausend Jahren) in definierter Ausrichtung zueinander ihre Arbeit verrichten.
